Urban INDEX Institut | Urban INDEX Institut GmbH: Personen / Institutsbeirat
Unser Denken und Handeln ist auf Stadtqualität ausgerichtet. Der Maßstab ist das Stadtquartier: es ist die Brücke zwischen Standort und Stadt, Lage und Gegend, Investment und Gemeinwohl. Mit der von uns entwickelten Methodik der Indikatoren basierten Beratung, Planung und Gestaltung finden wir zukunftssichere Antworten auf die Fragen aktueller Projekt- und Stadtentwicklung. Ein Beirat hervorragender Persönlichkeiten, u.a. Wolfgang Christ und Thomas Sieverts, unterstützt uns dabei mit kritischer Sympathie.
Beirat, Urban INDEX, Mitarbeiter, Team, Wolfgang Christ, Thomas Sieverts, Dieter Hassenpflug
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Urban INDEX Institut und Beirat

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Prof. Wolfgang Christ

Geschäftsführer und Gründer des Urban INDEX Instituts | Architekt + Stadtplaner
Vita

Wolfgang Christ hat an der Technischen Hochschule Darmstadt Architektur studiert. Und anschließend drei Jahre Philosophie bei Prof. Dr. Gernot Böhme. Von 1983 bis 1988 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Thomas Sieverts an der Fachgruppe Stadt. Von 1990 bis 1993 ist er Lehrbeauftragter an der THD für Stadtentwicklung & Neue Medien sowie Städtebau & Stadtregion. Von 1994 bis 2013 lehrt er an der Fakultät Architektur der Bauhaus-Universität Weimar Entwerfen und Städtebau. Dort ist er 1999 Mitgründer und von 2006 bis 2008 Direktor des Instituts für Europäische Urbanistik. Von 2001 bis 2012 ist er Dozent für Stadtplanung an der International Real Estate Business School (IREBS).

Wolfgang Christ arbeitet in enger Verzahnung von Praxis und Forschung seit 1980 an den Schnittstellen von Stadt- und Regionalentwicklung, Architektur und Städtebau, Medialisierung und Raum, Urbanität und Konsum. In zahlreichen Vorträgen, Artikeln und Büchern behandelt er den Strukturwandel des gebauten Raumes im nachindustriellen Zeitalter. Ein Leitmotiv seiner Arbeit sind die vielfältigen historischen und aktuellen Bezüge zwischen europäischer und amerikanischer Stadt. Er ist u.a. Mitglied im Congress for the New Urbanism (cnu) sowie im Urban Land Institute (uli). 2001 ist er für ein Semester Visiting Scholar an der University of California Los Angeles (UCLA). 2013 initiiert und leitet er die deutsch-amerikanische Re-Street-Konferenz in Los Angeles.

Im Fokus seiner Tätigkeit ist die Baukultur des Alltags. Projekte u.a.: Umweltbahnhof Rheinland-Pfalz, Regionalpark Rhein-Main, Cité der Industriekultur, Ikonografie und Szenografie der Zwischenstadt, Integration von Stadt und Handel. Die begehbaren Großskulpturen Tetraeder in Bottrop (1995) und Seebrücke mit Pegelturm in Bitterfeld (2000) sind heute populäre Ikonen des Strukturwandels. Wolfgang Christ ist Initiator der ‚Leipziger Erklärung zur Zukunft von Stadt und Center’ (1999). Er ist Mitautor des Memorandum für eine Nationale Stadtentwicklungspolitik (2007) der Bundesregierung. 2008 gründet Wolfgang Christ in Darmstadt die Urban INDEX Institut GmbH für Indikatoren basierte Beratung, Planung und Gestaltung: Der Urban INDEX macht Stadtqualität messbar. Die Entwicklung wurde von der Real Estate & Shopping Association (R.E.S.A.) gefördert.

Auszeichnungen würdigen seine Arbeit (stets im Team). U.a.: 2001 EDRA/Places-Award (USA) und 2006 Sonderpreis Deutscher Städtebaupreis, Schindler-Award und BMW-Award für Interkulturelles Lernen. Wolfgang Christ ist Gutachter, Beirat und Mitglied in Kommissionen, ua. Planwerk Olympia 2012 der Stadt Leipzig (2003-2004); Expo 2000 Sachsen-Anhalt; IBA Fürst-Pückler-Land; Industriekultur Saar; Gremium Architektur des Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI. e.V (1996-2012); Real Estate & Shopping Association (R.E.S.A.). Seit 2013 ist er im Kuratorium Wissenschaft Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V.(B.A.U.M.). Er ist der Initiator und 2015 Mitgründer des ersten deutschen universitären Wissensnetzwerks für Stadt und Handel e.V (WSH).

Wolfgang Christ ist verheiratet und lebt in Alsbach an der Bergstraße.

Publikationen
Buchveröffentlichungen

  • Christ, Wolfgang; Pesch, Franz (Hrsg.): Stadt-Center: ein neues Handelsformat für die urbane Mitte. Detmold, 2013.
  • Christ, Wolfgang (Hrsg.): Access for all – Zugänge zur gebauten Umwelt / Approaches to the built environment. Erschienen in Deutsch und Englisch. Basel, 2009.
  • Christ, Wolfgang; Schmidt, Philippe (Hrsg.): Jahrbuch der Modellprojekte 2007/2008. Weimar, 2008.
  • Christ, Wolfgang; Haferkorn, Wencke (Hrsg.): Shopping _ Center _ Dresden: Urbane Konzepte für Stadt & Handel. Weimar, 2007.
  • Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (Hrsg.); Christ, Wolfgang; u.a. (Mitverfasser): Memorandum: Auf dem Weg zu einer nationalen Stadtentwicklungspolitik. Bonn, 2007.
  • Bölling, Lars; Christ, Wolfgang: Bilder einer Zwischenstadt: Ikonografie und Szenografie eines Urbanisierungsprozesses. Wuppertal, 2005.
  • Christ, Wolfgang (Hrsg.): Shopping Center Heidelberg: Urbane Konzepte für Stadt & Handel. Weimar, 2005.
  • Christ, Wolfgang; Fladt, Martin (Hrsg.): Jahrbuch der Modellprojekte 2004-2005. Weimar, 2005.
  • Christ, Wolfgang; Industriekultur Saar GmbH (Hrsg.): Industriekultur: Urbane Strategien. Göttelborn, 2005.
  • Christ, Wolfgang (Hrsg.); Fröbe, Turit; Hehenkamp, Michael: Plan Urban! Göttelborn, 2005.
  • Christ, Wolfgang; Fladt, Martin (Hrsg.): Jahrbuch der Modellprojekte 2003-2004. Weimar, 2004.
  • Christ, Wolfgang; Hassenpflug, Dieter (Hrsg.): Jahrbuch der Modellprojekte 2002. Weimar, 2003.
  • Christ, Wolfgang; Kopperschmidt, Juliane (Hrsg.): Shopping _ Center _ Stadt: Urbane Strategien für eine nachhaltige Entwicklung. Gelsenkirchen (Blaue Reihe der Initiative StadtBauKultur NRW), 2003.
  • Christ, Wolfgang; Hassenpflug, Dieter (Hrsg.): Jahrbuch der Modellprojekte 2001. Weimar, 2002.
  • Christ, Wolfgang; Hassenpflug, Dieter (Hrsg.): Mühl Forum Europäische Urbanistik: Jahrbuch 2000. Weimar, 2001.
  • Christ, Wolfgang; Internationale Bauausstellung Fürst-Pückler-Land (Hrsg.): Internationale Bauausstellung Fürst-Pückler-Land: Der Bericht der strategischen Kommission. Großräschen, 2001.
  • Christ, Wolfgang; Loose, Willi (Hrsg.): Städtebauliche und ökologische Qualitäten autofreier und autoarmer Stadtquartiere. Freiburg (Breisgau), 2001.
  • Christ, Wolfgang; Gehring, Gudrun (Hrsg.): Von Innen nach Aussen: Stadtentwicklung ohne Stadt? Köln, 1997.
  • Christ, Wolfgang; Loose, Willi (Hrsg.): Umweltbahnhof Rheinland-Pfalz. Planungshandbuch. Freiburg (Breisgau), 1995.
  • Christ, Wolfgang; (Hrsg.): MEDIASTADT. Aspekte der Medialisierung von Raum und Zeit in der Stadt. Seminarbeiträge aus ’Stadt und Film’ 1985/86, ’Städtebau und Telekommuikation’ 1986/87. Darmstadt (Schriftenreihe der Fachgruppe Stadt TH Darmstadt), 1988.

Buchbeiträge

  • Mitte_Mall_Media: Architektur und Städtebau des Handels im Prozess der Moderne. In: Ringel, Johannes; Korzer, Tanja; Niemann, Beate (Hrsg.): Innenstadt Handel/n – Retail Urbanism. Detmold, 2014.
  • Aménager l’espace metropolitain.In: Lefèvre, Christian; Roseau, Nathalie; Vitale, Tommaso (Hrsg.): De la ville à la métropole. Les défis de la gouvernance. Paris, 2013.
  • Los Angeles: Boulevard Urbanism.In: Bodenschatz, Harald; Hofmann, Aljoscha; Polinna, Cordelia (Hrsg.): Radialer Städtebau Abschied von der autogerechten Stadtregion. Berlin, 2013.
  • Mensch & Markt: Nachgefragt. In:Schormair, Maximilian J.L.; Boland, Florian M.; POLImotion e.V. (Hrsg.): Alle reden vom Gewinn. Wir nicht. Mannheim, 2011.
  • Das Imaginäre als Instrument der Stadt- und Regionalplanung. In:Christ, Wolfgang (Hrsg.): Access for all – Zugänge zur gebauten Umwelt. Basel, 2009.
  • The Imaginary as an instrument of urban and regional planning. In:Christ, Wolfgang (Hrsg.): Access for all – Approaches to the built environment. Basel, 2009.
  • Der private Bahnhof / The Private Station. In:Europan; Deutsche Gesellschaft zur Förderung von Architektur, Städte- und Wohnungsbau e.V. (Hrsg.): PUBLIC SPHERES – Who says that the public space functions? A Europan Discussion. Berlin, 2008.
  • Integration von Stadt und Center: Entwicklungen und Perspektiven für die Innenstadt. In:Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. (Hrsg.): TRANSFORMATION [Handel & Wandel] Re-Vitalisierung eines Handelsplatzes in Hamburg. Berlin, 2008.
  • Wohnquartier & Metropole: Herausforderung Stadtregion. In:Council for European Urbanism (Hrsg.): Ludwigsburg in der Region Stuttgart: Stadtentwicklung für eine europäische Mittelstadt. Ludwigsburg, 2007.
  • Eden by Design – Potentiale und Perspektiven der Planung. In:Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden; Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (Hrsg.): Forum Stadt: Quo vadis Regionalentwicklung Rhein-Main. Wiesbaden, 2006.
  • Ohne Mitte keine Stadt. In:Hatzfeld, Ulrich; Pesch, Franz (Hrsg.): Stadt und Bürger. Detmold, 2006.
  • Stadt und Handel – Initiativen für Baukultur. In:Europäisches Haus der Stadtkultur e.V. (Hrsg.): 5 Jahre Landesinitiative StadtBauKultur NRW. Gelsenkirchen, 2006.
  • Stadtwert – Handel baut Stadt. In:Christ, Wolfgang (Hrsg.): Shopping Center Heidelberg: Urbane Konzepte für Stadt & Handel. Weimar, 2005.
  • Stadttyp Europäische Stadt. In:Schulte, Karl-Werner (Hrsg.): Immobilienökonomie Band III – Stadtplanerische Grundlagen. München, 2005.
  • Ist Suburbia gestaltbar? In:Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Hrsg.): Suburbia: Perspektiven jenseits von Zersiedelung. Bonn, 2004.
  • Integrationskultur – Paradigmenwechsel als Chance der Stadt. In:Christ, Wolfgang; Hassenpflug, Dieter (Hrsg.): Jahrbuch der Modellprojekte 2002. Weimar, 2003.
  • Was in die Mitte will, muss Mitte sein. In:Ab in die Mitte! Die City Offensive NRW. Münster, 2003.
  • Centerstadt-Bausteine zu einer städtebaulichen Theorie des Shopping Centers. In:Christ, Wolfgang; Kopperschmidt, Juliane (Hrsg.): Shopping _ Center _ Stadt: Urbane Strategien für eine nachhaltige Entwicklung. Gelsenkirchen (Blaue Reihe der Initiative StadtBauKultur NRW), 2003.
  • Neue Zeichen braucht das Land. In:Schierz, Heinrich (Hrsg.): Aufbruch zu neuen Ufern. Die Goitzsche. 62 Quadratkilometer Bergbaufolgelandschaft bei Bitterfeld, das weltweit größte Landschaftskunstwerk. Halle (Saale), 2001.
  • Öffentlicher versus privater Raum. In:Riedtdorf, Werner (Hrsg.) Auslaufmodell Europäische Stadt? Neue Herausforderungen und Fragestellungen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Berlin, 2001.
  • Stadt und Handel. In:Hassenpflug, Dieter (Hrsg.) Die europäische Stadt: Mythos und Wirklichkeit. Münster, 2001.
  • Zwischenlandschaft – Raum, Blicke, Zeichen. In:Internationale Bauausstellung Fürst-Pückler-Land (Hrsg.): Dokumentation zur Konferenz Bergbaulandschaft und Bergbaugerät nach dem Bergbau: Finsterwalde Oktober 2000. Grossräschen, 2001.
  • Planung als Contract Culturel: Der Ufervertrag. In:Schierz, Heinrich (Hrsg.): Land gewinnen: die Goitzsche – das weltweit grösste Landschaftskunstprojekt. Halle (Saale), 2000.
  • Projekt Seebrücke und Pegelturm. In:Schierz, Heinrich (Hrsg.): Land gewinnen: die Goitzsche – das weltweit grösste Landschaftskunstprojekt. Halle (Saale), 2000.
  • Die Leipziger Erklärung / The Leipzig declaration. Verfasser: Christ, Wolfgang; Hassenpflug, Dieter; Vielberth, Johann; Schumacher, Peter In:Christ, Wolfgang; Kopperschmidt, Juliane (Hrsg.): Shopping_Center_Stadt: Urbane Strategien für eine nachhaltige Entwicklung. Gelsenkirchen (Blaue Reihe der Initiative StadtBauKultur NRW), 2003.
  • Regionale Perspektiven für Architektur und Städtebau. In:Kurth, Detlef; Scheuvens, Rudolf; Zlonicky, Peter (Hrsg.): Laboratorium Emscher Park: Städtebauliches Kolloquium zur Zukunft des Ruhrgebietes. Dortmund, 1999.
  • Für eine Kultur des Ortes. In:Habenicht, Jörn; Creutzer, Michael (Hrsg.): 2. Konferenz autofreier Bürgerinnen und Bürger, 29.-31. Januar 1999 Weimar. Schlöben, 1999.
  • Weimar – Exerzierfeld der Moderne. In:Prigge, Walter (Hrsg.): Peripherie ist überall. Frankfurt, 1998.
  • Zur Gestalt und Gestaltung der künftigen Siedlungsräume: Bricolage statt Plan Voisin. In:Informationen zur Raumentwicklung. (7/8). Bonn, 1998.
  • Planning the Sense of a Region – vom Bild der Stadt zum Bild der Region. In:Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (Hrsg.): Raum und Identität: Potentiale und Konflikte in der Stadt- und Regionalentwicklung. Berlin (IRS Graue Reihe), 1997.
  • Von Innen nach Außen. In:Christ, Wolfgang; Gehring, Gudrun (Hrsg.): Von Innen nach Außen: Stadtentwicklung ohne Stadt? Köln, 1997.
  • Umweltbahnhof Rheinland-Pfalz. In:Handbuch der kommunalen Verkehrswissenschaften, 1995.

Artikel und Fachbeiträge

  • Stadt hinter Glas. In: DAB Deutsches Architektenblatt. (2), 2015.
  • Innenstadt reloaded. Entweder die Fußgängerzone schafft den Neustart, oder sie ist Geschichte. In: Handelsjournal. (2), 2015.
  • 10 Thesen zu Handelsbauten. In: Competition –Magazin für Architekten und Bauherren. (9), 2014.
  • Konsumkultur und Raumstruktur. Aktuelle Entwicklungen in den USA und Großbritannien. In: Informationen zur Raumentwicklung. (01), 2014.
  • Los Angeles: Boulevard Urbanism. In: DAB Deutsches Architektenblatt. (8), 2013.
  • Urban Shopping Center: Against a Renaissance of Suburbia in the City. In:Urban Planning International. Beijing, 2010.
  • Baukultur für den Konsum. In: DAB Deutsches Architektenblatt. (12), 2011.
  • Neuer Städtebau. Die Stadtregion als städtebauliche Herausforderung. In: Die Alte Stadt – Renaissance der Europäischen Stadt? (1), 2006.
  • Stadt ohne Städter – Handel ohne Händler. Plädoyer für eine Baukultur des Konsums. In: DABDeutsches Architektenblatt. (10), 2004.
  • Stadtentwicklung ohne Stadt. Folgen der Zwischenstädte und eine Strategie zur Wiederbelebung. In:Frankfurter Allgemeine Zeitung. 49. Aufl. Frankfurt, 2001.
  • Über Freiraum. In: DAB Deutsches Architektenblatt. (3), 1998.
  • Umweltbahnhof Rheinland-Pfalz. In: Baumeister: Bahn und Stadt. (9), 1995.

 

→ Gesamtliste der Publikationen als .pdf

Vorträge

  • Die Stadt im digitalen Biedermeier, bei 6. Bayerischen Immobilien Kongress, 14.07.2016
  • Die Zukunft der Innenstadt: Analoger Knoten im digitalen Netz, bei IHK Koblenz, Burgentreffen 2015, Juli 2015
  • Handel in Zeiten der Digitalisierung: Neue Werte, neue Kennziffern, neue Ziele, bei urbanicom – Deutscher Verein für Stadtentwicklung und Handel e.V., Dortmund, Juni 2015
  • Zentralität vs Urbanität? Die neuen Chancen der Innenstadt im digitalen Zeitalter, bei ERFA-Tagung 2014: Urbanität schaffen – Stadt und Handel im Dialog, Handelsverband Hessen-Süd e.V., November 2014
  • Im Zentrum wohnen: ALLEIN! Thesen zur Zukunft von Haus, Straße und Stadt, beim 5. internationalem Symposium des ISG: Im Zentrum: Wohnen, Internationales Städteforum in Graz, Juni 2014
  • UmweltNETZbahnhof – Der Schlüssel zur integrierten Mobilitäts-, Stadt- und Energiewende, beim 10. Deutschen Nahverkehrstag des Landes Rheinland-Pfalz,  März 2014
  • Lage, Lage, Lage: Stadt und Konsum im digitalen Zeitalter, Mitten am Rand. Stadt-, Orts- und Siedlungsbilder außerhalb der Zentren, beim Internationalen Städteforum Graz, Forum der historischen Städte und Gemeinden,Graz, Juni 2013
  • Third Space Urbanism, ShoppingScapes 13 – International Conference, bei der Universidade Lusófonia de Humanidades e Tecnologias (ULHT), Lissabon, Mai 2013
  • YOU ARE HERE! Streets are Key to sustainable development, beim Re:Street. The new Science of Streets and the Form of the future City, in Los Angeles, Metro Ballroom, Union Station, April 2013
  • Megatrend Urbanität, von Megatrends zu strategischen Wachstumsfeldern, bei der Vereinigung für Chemie und Wirtschaft (VCW), Februar 2013
  • Designing the metropolitan space, Paris Metropolis, The Challenge of the Governance, Scientific Seminar, bei der Ecole des Ponts ParisTech, Paris-Est University, Dezember 2011
  • Mobil im urbanen Raum: Wie wir Stadt zurückgewinnen, bei der Daimler und Benz Stiftung, Berlin – Haus Huth, Oktober 2011
  • Comeback des Boulevard,  Grand Paris in Berlin – Die Zukunft unserer Metropolen, Kulturforum, Berlin, März 2011

→ Gesamtliste der Vorträge als .pdf

Köpfe der Bergstraße

Eine Region wird geprägt von den Menschen, die dort leben. Die Bergstraße ist reich an „besonderen“ und bemerkenswerten Menschen, die prägend und einzigartig in ihrem Tun sind.

www.koepfe-der-bergstrasse.de

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Joachim Bohner

UII-Beirat | Dr. phil. Dipl.-Psychologe

Russell Reynolds Ass. | www.russellreynolds.com

Vita

Dr. Joachim Bohner berät weltweit Vorstände und Führungskräfte bei der Entwicklung und Durchführung von maßgeschneiderten Assessment Programmen, vor allem im Zusammenhang mit bedeutenden strategischen oder kulturellen Veränderungen. Er unterstützt Unternehmen in allen Branchen bezüglich ihrer Rekrutierungs-entscheidungen, bei der Nachfolgeplanung von Top-Executives, bei M&A Integrationsprozessen und bei der Entwicklung von Führungskräften. Joachim Bohner ist Partner bei Russell Reynolds Frankfurt, einer internationalen Personalberatung und Mitglied der Global Leadership and Succession Practice.

UII-Beirat_Dieter-Hassenpflug_352

Dieter Hassenpflug

UII-Beirat | Prof. Dr. phil. habil. Dipl.-Volkswirt

UrbanSolutions | www.urbansolutions.info

Vita

Prof. Dr. Dieter Hassenpflug war bis 2011 Professor für Soziologie und Sozialgeschichte der Stadt an der Bauhaus-Universität Weimar (BUW). Gründungs-direktor des Weimarer Instituts für Europäische Urbanistik. Seit 2009 Gastprofessur an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Hier Mitwirkung am Aufbau des internationalen Promotionsprogramms “Advanced Research in Urban Systems” (ARUS) und zweier urbanistischer Masterstudiengänge im Rahmen des Profilschwerpunkts “Urbane Systeme”.

Autor der in mehrere Sprachen übersetzten Monografie “Der urbane Code Chinas”. Geschäftsführer der UrbanSolutions GbR. Mitglied des Ostasien-Beirats der R. Bosch Stiftung.

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Martin Leitner

UII-Beirat | Architekt + Stadtplaner

Torti Gallas and Partners | www.tortigallas.com

Vita

Martin Leitner bearbeitet als Architekt und Städtebauer Stadtrevitalisierungs- und Architekturprojekte mit Fokus auf den öffentlichen Raum weltweit. Er entwickelte einen städtebaulichen Plan für den Hollywood Boulevard, Masterpläne für Sozialwohnungen in Watts, Los Angeles, und plant derzeit eine neue “Downtown“ auf einem ehemaligen Shoppingcenterareal bei Denver, Colorado.

Seit 2007 in Los Angeles, ist er als Vorsitzender des Städtebauausschusses des American Institute of Architects  intensiv in den Diskurs um die Erneuerung der Stadt involviert. Architekturstudium  an der Bauhaus-Universität Weimar, der TU Berlin, und Volkswirtschaft am University College London.

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Rainer Molitor

UII-Beirat | Architekt + Experte für Handelsimmobilien

BEH

Vita

Rainer Molitors Anfangsjahren als Architekt bei namhaften Düsseldorfer Architekturbüros folgte eine über 30-jährige Karriere bei der Unternehmens-gruppe Sass, das als Entwickler, Bestandshalter und Betreiber von Einzelhandelsimmobilien deutschlandweit tätig war. Dort war er mehr als 20 Jahre als Geschäftsführer tätig. Bis 2014 war er Gesellschafter und Geschäftsführer der von ihm mitgegründeten iandus Unternehmensgruppe.

Rainer Molitor ist Ehrenvorstand der Real Estate & Shopping Association – R.E.S.A. e.V.. Das Urban INDEX Institut unterstütze er als Fachbeirat mit seiner Expertise für Handelsimmobilien bei der Entwicklung des Urban INDEX Shopping.

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Thomas Sieverts

UII-Beirat | Prof. em. Dr.-Ing. | Architekt + Stadtplaner

skt Umbaukultur | www.umbaukultur.de

Vita

Prof. em. Dr.-Ing. E.h. Thomas Sieverts lehrte seit 1967 Architektur und Städtebau u.a. an der HBK Berlin, der Harvard University und bis 1999 an der TH Darmstadt. Zwischen 1989 und 1994 wirkte Sieverts als Direktor der IBA Emscher Park.

Neben seiner in zahlreiche Sprachen übersetzten Monografie „Zwischenstadt: Zwischen Ort und Welt, Raum und Zeit, Stadt und Land“ repräsentieren eine Vielzahl von Publikationen in Fachbüchern und Fachzeitschriften sowie Auszeichnungen wie der Bauherrenpreis 1989, der Deutsche Städtebaupreis 1995 und der Nationale Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur von 2009 sein umfassendes Werk.

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Franziska Walther

UII-Beirätin | Designerin, Illustratorin, Architektin

SEHEN IST GOLD® | www.sehenistgold.de

Vita

Franziska Walther ist eine Diplom-Designerin, Illustratorin und Architektin mit Sitz in Hamburg und Weimar. 2010 gründete sie in Weimar, dem Geist der Bauhaus-Stadt folgend, die Plattform SEHEN IST GOLD®. die sich als kreatives, experimentelles Ideenlabor für gute Gestaltung versteht.

Ihre Arbeiten sind sowohl konzeptionell wie auch visuell stark und folgen einer zielgruppengerechten, medienübergreifenden und strukturierten Strategie. Ihr interdisziplinärer Arbeitsansatz erlaubt ganzheitliche visuelle Lösungen und gewährleistet neue innovative Ansätze. Für ihre Arbeiten im Bereich Illustration und Buchgestaltung erhielt sie zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen.